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Forderungsabsicherung und Forderungsrealisierung
Rechtsanwälte, Banken, Gerichte, die öffentliche Hand und Unternehmer vertrauen auf unsere Kompetenz

Sie nutzen Ihre Pfandrechte - wir schaffen die Lösungen
Bestmögliche Verwertungserträge im Interesse von Gläubiger und Schuldner

Zeit für Veränderung - durchbrechen Sie alte Muster!

Insolvenzanfechtungssichere Forderungsabsicherung

Nutzen Sie unseren Komplettservice zur Erweiterung des Kreditrahmens

Die kostengünstige, rechtssichere und insolvenzanfechtungsfeste Alternative zur Besicherung der Absatzfinanzierung und Kreditierung erlaubt die Nutzung der Pfandrechte. Wir bieten Ihnen umfangreiche Komplettdienstleistungen zur einfachen Umsetzung.

Ihr Forderungsmanagement hat zur Absicherung und der Realisierung von Außenständen noch nicht konsequente die Nutzung der Pfandrechte implementiert?

Dann sind wir Ihr kompetenter Partner.

Forderungsrealisierung
Die schnelle und kostengünstige Alternative zu den üblichen Wegen der Forderungsrealisierung oder Beräumung ist die Nutzung Ihrer vertraglichen und gesetzlichen Pfandrechte. Wer bei leistungsgestörten Verträgen durch vertragliche oder gesetzliche Pfandrechte abgesichert ist, wird durch den Gesetzgeber privilegiert. Er muss seine Forderung nicht durch ein zeit- und kostenintensives gerichtliches Mahn- und Klageverfahren feststellen lassen und mit der Vollstreckung einen Gerichtsvollzieher beauftragen. Auch bei der Pfandverwertung genießt er in Bezug auf Haftung erhebliche Vorteile. Das Verfahren kann auf einfache Weise selbst eingeleitet werden.
1. Sobald die Forderung fällig ist, und der Gläubiger das Pfand in seinem physischen oder vertraglichen Besitz hat, muss lediglich den Schuldner die Pfandverwertung angedroht werden um dann das Pfand durch eine dazu befugte Person verwerten zu lassen.

Das Wichtigste bei der Forderungsrealisierung und Forderungsabsicherung ist das sofortige Handeln.

Der Gesetzgeber läßt Ihnen keine Möglichkeit für Kulanz gegenüber säumigen Zahlern Aufschub zu gewähren ohne dass Sie ein unkalkulierbares Risiko eingehen.

1. Aufgrund des Verwertungsrechts des Insolvenzverwalters bei Absonderungen (Pfandrechte) durch den Insolvenzverwalter entstehen erhebliche zusätzliche Kosten.

2. Über die in den letzten Jahren immer stärker betriebene Insolvenzanfechtung können nach derzeitigen Rechtssprechungen bereits bezahlte Forderungen bis zu 10 Jahre vom Gläubiger zurück gefordert werden.  

Damit es, in ein paar Jahren, zu keinen bösen Überraschungen kommt, sollten Sie unbedingt sofort aktiv werden.

Inkasso oder das gerichtliche Mahn- und Vollstreckungsverfahren sind in der Praxis zu langwierig, um die im Insolvenzverfahren kritischen Frist von drei Monaten hinter sich zu lassen. 

Die Pfandrechtsverwertung ist der schnellste Weg, Forderungen, zu realisieren. Innerhalb von zwei Wochen können wir für Sie den Pfandverkauf durchführen. Wir sind verpflichet, jede Versteigerung bei IHK und dem Ordnungsamt mit Frist von 14 Tagen anzumelden. Bei verderblicher Ware oder bei Versteigerungen kann mit Ausnahmegenehmigung (HGB) die Verwertung schon nach einer Woche erfolgen.

Der Versteigerungserlös steht Ihnen kurzfristig zur Verfügung.

Die gesetzeskonforme Durchführung wahrt die Rechte von Gläubiger und Schuldner und vermeidet teuren Rechtsstreit

Der vom Gesetzgeber vorgeschriebene Weg des Pfandverkaufs gibt Ihnen als Gläubiger die notwendige Rechtssicherheit. Um Rechtsfriede zu gewährleisten, privilegiert der Gesetzgeber den Verkauf von Pfändern über den Weg der öffentlichen Versteigerung oder Freihandverkauf. 14 gute Gründe, warum Sie uns einschalten sollten:

1.
Zuverlässigkeit der Schätzung: Das OLG Köln geht von der Zuverlässigkeit der Schätzung durch das von einem allgemein öffentlich bestellten, vereidigten Versteigerer betriebenen Auktionshaus aus. Dieses Urteil ist bei der Bewertung von Sicherungsgütern relevant.

2. Gewährleistungsausschluss:
Laut BGH Urteil vom 09.11.2005 kann der allgemein öffentlich bestellte, vereidigte Versteigerer jegliche Gewährleistung für alle Sachen, die im Wege der durch ihn durchgeführten öffentlichen Versteigerung" verkauft werden, ausschließen.

3. Gutgläubiger Erwerb: Im Normalfall gilt der zwingende Grundsatz: Kein gutgläubiger Erwerb von abhanden gekommenen Sachen, d.h. der Käufer kann nicht Eigentümer von gestohlenen, verloren gegangenen oder sonst abhanden gekommenen Sachen werden. Gleich ob Baumaschinen, Kunstwerke oder KFZ: Laut § 935 Abs. 2 BGB sind aber alle Sachen, die im Wege der öffentlichen Versteigerung gekauft wurden, gutgläubig erworben.

4. Ausschluss von Eigentumsvorbehaltsansprüchen: Bei Verkäufen nach §§ 372 bis 380, 382, 383 und 385 BGB wegen Annahmeverzug sind eventuelle Eigentumsvorbehaltsansprüche von Seiten Dritter ausgeschlossen. Laut 885 a ZPO Mietrechtsänderungsgesetz kann der Vermieter jetzt die Sachen nach §§ 372 bis 380, 382, 383 und 385 des Bürgerlichen Gesetzbuchs verwerten lassen. Das bedeutet: eventuelle Eigentumsvorbehaltsansprüche von Seiten Dritter sind ausgeschlossen. Eine Androhung der Versteigerung findet in diesem Fall nicht statt.

5. Prioritätsprinzip: Insolvenzverwalter und Gläubiger stehen im Konkurrenzverhältnis. Der Gläubiger strebt eine seine Forderungen deckende, zeitnahe Verwertung seiner besicherten Forderungen an. Die Bemühungen des Insolvenzverwalters zielen auf Anreicherung der Masse, auf einfach umsetzbare Verwertungsmaßnahmen - und aus dem wirtschaftlichen Interesse des Insolvenzverwalters heraus auf Deckung der eigenen Kosten und Gebührenansprüche. Im Insolvenzfall gilt das Prioritätsprinzip. Gelingt es dem Gläubiger unter Beachtung aller rechtlichen Vorgaben, einen Monat vor Insolvenzeröffnung sein Pfandrecht rechtzeitig gelten zu machen, hat der Insolvenzverwalter nach § 88 InsO das Nachsehen. Der Gläubiger kann selbst verwerten lassen. Hat die Verwertung des Sicherungsguts bereits vor der Insolvenzeröffnung stattgefunden, geht eine Anfechtungsklage des Insolvenzverwalters mit der Begründung, der Masse sei durch die Verwertungskosten- oder der Feststellungskostenpauschale entgangen, ins Leere (vgl.: BGH- Urteile vom 20.11.2003 und 23.09.2004).

6. § 1238 BGB (1) Bargeldprinzip: Das ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Insolvenz des Schuldners droht. Wenn kein Vorsatz nach § 133 Abs 1 der InsO besteht, ist kein Rückschlag durch den Insolvenzverwalter möglich.

7. Stillschweigen: Der allgemein öffentlich bestellte, vereidigte Versteigerer ist gegenüber Dritten über die bei Ausübung seiner Tätigkeit erlangten Kenntnisse
zu Stillschweigen verpflichtet.

8. Kein Rücktrittsrecht des Pfandkäufers: Beim Verkauf im Wege der öffentlichen Versteigerung gibt es für den Käufer kein Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag. Mit Zuschlag geht der Gegenstand mit allen Rechten und Pflichten unwiderruflich in das Eigentum des Käufers über.

9. Surrogatsprinzip: Eine Pfandrechtsverwertung erfolgt nach dem Surrogatsprinzip. Das bedeutet, es wird der Sachwert in Geldwert gewandelt. Es wird der für diesen Zeitpunkt und Ort mögliche Marktpreis festgestellt. Gegenüber dem eigenhändigem Verkauf fällt keine doppelte Umsatzsteuer an. Wenn die Pfandrechtsverwertung nach dem geregelten Verfahren durchgeführt wird, kann ein Verschleuderungsvorwurf nicht erhoben werden. Auch eine Verwertung an nur einen Käufer zu 1 (ein) Euro ist eine rechtmäßige Verwertung.

10. Geregeltes Verfahren: Öffentliche Versteigerungen oder Freihandverkäufe bei Pfand- und Notverkäufen sind vom allgemein öffentlich bestellten, vereidigten Versteigerer durchzuführen (Legaldefinition nach § 383 Abs. 2 BGB). Das ist deshalb so geregelt, weil der jeweilige Eigentümer des Versteigerungsguts keinen Einfluss auf Preis und Mindestgebot nehmen kann und er sich auf die Zuverlässigkeit und Sachkunde des Versteigerers verlassen können muss. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verwertung nach den in BGB, HGB, ZPO, Zwangsverwaltungsgesetz, Pfandleihverordnung, GmbHGB, AktG und Versteigererverordnung u.s.w. geregelten Verfahren durchgeführt wird.

11. Faire Abwicklung: Der allgemein öffentlich bestellte Versteigerer ist darauf vereidigt, seine Aufgabe gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen. Er hat die Rechte aller Beteiligten des Gläubigers, Schuldners und Käufers im Verfahren zu wahren. Zu berücksichtigen sind die einschlägigen Bestimmungen des BGB, HGB, ZPO, Zwangsverwaltungsgesetz, Pfandleihverordnung, GmbHGB, AktG und Versteigererverordnung. Bei leistungsgestörten Verträgen ist die Realisierung der Forderungen über den üblichen Rechtsweg des Mahn-, Klage- oder Insolvenzverfahren für den Gläubiger zeitaufwendig und kostenintensiv. Die Besitzer von Pfandrechten sind hier mit Sonderrechten ausgestattet. Sie können bei der Forderungsrealisierung ein vereinfachtes Verfahren anwenden.

12. Vereinfachtes Verfahren: Abgesehen von dem Fall des § 371 Abs. 3 HGB ist die Verwertung des Pfandes nicht davon abhängig ist, dass der Pfandgläubiger einen vollstreckbaren Titel gegen den Eigentümer hat. Die Durchführung des Verfahrens ist dadurch kostengünstiger und wird erheblich beschleunigt. Das ist im Interesse von Gläubiger und Schuldner. Weil aber hierbei die Rechte des Schuldners nicht durch ein Gerichtsverfahren überprüft werden, schreibt der Gesetzgeber die Verwertung durch dazu berechtigte Personen als Kontrollinstanz vor.

13. Legale Abwicklung:
Grundsätzlich ist zu beachten: dass ein in Pfand genommener Gegenstand nicht Eigentum des Gläubigers ist! Ein Gläubiger darf darüber nicht nach Gutdünken verfügen. Von Seiten Dritter können berechtigte Ansprüche bestehen, die dem Gläubiger nicht bekannt sind! Der Schuldner hat das Recht, dass das Pfand nach gesetzlichen Bestimmungen des Pfandrechts verkauft wird.
Vgl. § 1244 BGB Rechtswidrige Veräußerung (1): Die Veräußerung des Pfandes ist nicht rechtmäßig, wenn gegen die Vorschriften des § 1228 Abs. 2, des § 1230 Satz 2, des §1235, des §1237 Satz 1 oder des § 1240 verstoßen wird. Nicht gesetzeskonforme Pfandrechtsverwertung können zivil- und strafrechtliche Konsequenzen haben.

14. Ordnungsamt und IHK. Jede Versteigerung wird von uns beim zuständigen Ordnungsamt und der IHK zur Überprüfung angemeldet.

Kostenreduktion bei der Forderungsrealisierung

1. Wer bei leistungsgestörten Verträgen durch vertragliche oder gesetzliche Pfandrechte abgesichert ist, wird durch den Gesetzgeber privilegiert. Er muss seine Forderung nicht durch ein zeit- und kostenintensives gerichtliches Mahn- und Klageverfahren feststellen lassen und mit der Vollstreckung einen Gerichtsvollzieher beauftragen. Auch bei der Pfandverwertung genießt er in Bezug auf Haftung erhebliche Vorteile.

2. Der Versteigerer ist verpflichtet, die Bewertung und Verwertung unter Beachtung der Rechte aller Beteiligten zu angemessenen Kosten durchzuführen. Der Betrag orientiert sich nach der Art des Pfands und dem notwendigen Aufwand der betrieben werden muss um auch im Interesse des Schuldners, einen adäquaten Verwertungserlös zu erzielen. Als Entgelt für seine Aufwendungen und Tätigkeit erhält der Versteigerer vom Auftraggeber eine Aufwandspauschale und von den Käufern ein so genanntes Aufgeld auf den Zuschlagspreis. Das Aufgeld kann nach Vereinbarung zum Teil auf die Aufwandspauschale aufgerechnet werden. Um einen Verschleuderungsvorwurf zu vermeiden, sollte das Pfand in angemessener Form beworben werden. Je größer die Nachfrage nach dem Pfandgegenstand, desto geringer die Aufwandspauschale.

3. Für den Gläubiger ist der Zahlungsausfall immer eine außergewöhnliche Situation. Für uns ist die Realisierung von Forderungen das tägliche Geschäft. Unsere Strukturen ermöglichen einen rationellen und kostengünstigen Ablauf. Wir verfügen bereits über Kontakte zu tausenden von Kaufinteressenten. Das vom Gesetzgeber bei Pfandrechtsverwertungen zwingend vorgeschriebene Versteigerungsverfahren ermöglicht im Interesse von Gläubiger und Schuldner, den höchstbietenden Käufer zu ermitteln. Die legale Abwicklung erspart Zeit, Kosten und sonstige Belastungen eines eventuellen Rechtsstreits und vermeidet Schadensersatzforderungen.


4. Wichtig zu wissen: Der Schuldner trägt die Kosten des Verfahrens. Nicht realisierbare Kosten können vom Gläubiger als Aufwendungen steuerlich geltend gemacht werden.

Der Versteigerer haftet für schuldhafte Pflichtverletzungen unbeschränkt und persönlich. Von dieser Schadensersatzpflicht kann der Auftraggeber den Versteigerer nicht befreien.

Die Vergütung des Versteigerers ist demzufolge immer auch eine Haftungsvergütung.

Wir engagieren uns für bestmögliche Erlöse

Die Realisierung von leistungsgestörten Forderungen ist häufig emotional beeinflusst. Bei allen Meinungsverschiedenheiten: sowohl Gläubiger als auch Schuldner eint das gemeinsame Interesse, dass bei der Verwertung des Pfands der bestmögliche Verkaufspreis zeitnah erzielt werden soll. Insbesondere bei der Pfandverwertung bedeutet Zeit gleich Geld. Der Gläubiger wünscht eine seine Forderung deckenden Lösung; der Schuldner erwartet aus dem Verkauf des Pfands eine weitgehende Reduzierung seiner Verbindlichkeiten.

Für den Auftrageber fällt aufgrund des Surrogatsprinzips keine Umsatzsteuer an. Diese ist vom umsatzsteuerpflichtigen Schuldner zu tragen.

Unser eingespieltes Team verfügt über das Know-how, um Markt- und Handelsstrukturen zu analysieren. Wir generieren kurzfristig Bietinteressenten für alle Waren und Rechte. Aus unserer langjährigen Tätigkeit verfügen wir über Kontakte zu tausenden von Käufern, national und international, für Pfänder aller Art. Das ermöglicht uns, regelmäßig bestmögliche Verwertungserlöse zu erzielen.

Der Pfandgläubiger kann sich an der Versteigerung beteiligen: § 1239 BGB (1) Mitbieten des Gläubigers. Erhält der Pfandgläubiger den Zuschlag, so ist der Kaufpreis als von ihm empfangen anzusehen. Das bedeutet, der Gläubiger kann bis zur Höhe seiner Forderung, ohne dass er eine tatsächliche Zahlung für das Pfand leisten muss, mitbieten. Das Pfand geht dann in das tatsächliche Eigentum des Gläubigers über, und er kann frei darüber verfügen. Der Gläubiger behält die Kontrolle und kann verhindern, dass nicht unter seiner Preisvorstellung verkauft wird. Wenn das Pfand für einen geringeren Betrag als seine Forderung zugeschlagen wird, dann verbleibt ihm in Höhe des verbliebenen Betrags eine Forderung gegenüber dem Schuldner bzw. der Insolvenzmasse.

Die Produktzyklen werden immer kürzer, lassen die meisten Waren veralten und somit überproportional an Wert verlieren. Wenn Zahlungen ausbleiben ist es immer angebracht, die Verwertung zeitnah durchführen zu lassen.

Diese Vorteile ersparen Ihnen Aufwand und vermeiden Streitfälle

Bessere Verwertungserlöse:
Im Gegensatz zum Notar oder Gerichtsvollzieher werden durch uns pro-aktiv nationale und internationale Kaufinteressente identifiziert und generiert. Für den Gerichtsvollzieher oder den Notar ist die Verwertung von Pfändern nur eine von vielen Tätigkeiten. Für uns zählt die optimale Pfandverwertung zur Kernkompentenz.

Optimierung des Verkaufserlöses: Wir können kurzfristig den Kontakt zu tausenden von Kaufinteressenten herstellen. Der Zuschlag erfolgt nicht an den Erstbesten, sondern es wird, wie vom Gesetzgeber gefordert, im Interesse von Gläubiger und Schuldner, der Käufer ermittelt, der bereit ist den Höchstpreis zu bezahlen.

Keine Umsatzsteuer: Aufgrund des Surrogatsprinzips fällt für den Auftraggeber keine Umsatzsteuer an. Die Umsatzsteuer ist vom umsatzsteuerpflichtigen Schuldner zu tragen.

Kein Verschleuderungsvorwurf: Die aktuelle Rechtssprechung bestätigt die Anerkennung der Schätzpreise des öffentlich bestellten, vereidigten Versteigerers.

Keine Gewährleistungsansprüche Laut BGH  Urteil vom 9. November 2005 können nur der beim Verkauf über den Weg der öffentlichen Versteigerung Gewährleistungs-ansprüche ausgeschlossen werden.


Immer gutgläubiger Erwerb: Regressansprüche sind nach § 935 BGB (2) ausgeschlossen.

Vereinfachtes Verfahren: ohne langwieriges gerichtliches Mahn- und Klageverfahren

Schnell und kurzfristig: Es ist die zeitnahe Verwertung möglich, das bedeutet in den meisten Fällen höhere Verwertungserlöse.

Neutralität im Verwertungsverfahren: Als allgemein öffentlich bestellter, vereidigter Versteiger sind wir auf unsere Unabhängikeit im Verfahren vereidigt.

Streitvermeidung: Legale Verwertung nach den Bestimmungen des Pfandrechts.

Wir sind zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten verpflichtet.

Terminierte Verkaufsabwicklung.

Vermeidung langwieriger Verkaufsverhandlungen.

Absolute Transparenz und Nachvollziehbarkeit gegenüber Gläubigern und eventuellen Drittanspruchsberechtigten.

Stornierungssicherer Verkauf: da kein Rücktritt vom Kaufvertrag möglich ist, ist der Zuschlag ist sofort bindend.

Sichere Zahlung: Sofort fällige Barzahlung nach Zuschlag.

Langjährige Erfahrung garantiert professionelle Durchführung.

Prioritätsprinzip: Die hohen Kosten eines Insolvenzverfahrens müssen bei rechtzeitiger Pfandverwertung nicht mitgetragen werden.

Vorteile für den Auftraggeber beim Verkauf durch öffentliche Versteigerung

§ 445 BGB Haftungsbegrenzung bei öffentlichen Versteigerungen

Laut aktueller Rechtssprechung kommt die öffentliche Bestellung und Vereidigung nur für besonders sachkundige Versteigerer in Betracht. Sie werden darauf vereidigt, ihre Aufgaben als öffentlich bestellte Versteigerer gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen (§ 34b Abs. 5 Gewerbeordnung). Mit der öffentlichen Bestellung nimmt der Versteigerer eine öffentliche Aufgabe wahr. Dem öffentlich bestellten Versteigerer wird durch das Gesetz eine besondere Vertrauensstellung begründet. Die Rechtsfolgen bei den von öffentlich bestellten Versteigerern durchgeführten Versteigerungen ergeben sich folgerichtig aus dieser Stellung und werden von der Rechtsprechung konsequent durchgehalten. So definiert der BGH auch mit Urteil vom 9. November 2005 den Begriff der öffentlichen Versteigerung in § 474 Abs. 1 Satz 2 BGB in gleicher Weise wie dies bereits im Jahre 1989 beim Hamburger Siegeltypar erfolgte. In der genannten Entscheidung geht es um die Möglichkeit des Gewährleistungsausschlusses beim Verkauf über eine Versteigerung. Der BGH entschied, nur noch dem öffentlich bestellten Versteigerer einen Gewährleistungsausschluss zu ermöglichen. Die Abweichung vom gesetzlichen Grundsatz, dass der Unternehmer beim Verkauf gebrauchter Sachen mindestens ein Jahr Gewähr zu leisten hat, sei in den Fällen hinzunehmen, in denen der Versteigerer aufgrund seiner Person eine gesteigerte Gewähr für die ordnungsgemäße Durchführung der Versteigerung bietet. Dieses sei im Hinblick auf § 34 b Abs. 5 Gewerbeordnung bei öffentlich bestellten Versteigerern anzunehmen.

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